Nichts würde sich im Moment besser eignen wie die Liberalisierung des Strommarkts, um die Fehlentwicklungen aufzuzeigen und anzuprangern. Nein, unsere lieben Freude der SP halten sich sehr zurück - Ruhe herrscht! Dies obwohl das ganze Liberalisierungstheater zu höheren Preisen für alle führt, und vorallem die "normalen" Arbeitnehmer davon stark betroffen sind. Ja, gebetsmühlenartig wird von gewissen SP-Exponenten die Liberalisierung nach wie wir als
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Finanzdirektor Brogli möchte die beiden gut positionierten Institutionen des Kantons verscherbeln. Im Moment nur Teile davon - später soll möglicherweise alles "verhackt" werden. Wir müssen diesem Ansinnen den Riegel schieben! Eine funktionierende Kantonalbank ist gerade heute wichtig, wo kleinere und mittlere Betriebe es sehr schwer haben bei unseren Grossbanken CS und UBS Kredite zu erhalten. Das Aarg. Elektrizitätswerk AEW leistet einen wichtigen Beitrag zur
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Warum auch nicht? Wir haben kommunale Wassernetze, kommunale Elektras und kommunale Kabelnetze. Die meisten sind technisch auf dem neuesten Stand und werden professionell geführt. Sie machen minimale Gewinne und erbringen Leistungen zu Gunsten unserer Gesamtbevölkerung. Das müsste doch bei SwissGrid auch der Fall sein!
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oder die grosse Last der Sozialdemokraten! Der Kniefall im Iran vor dem despotischen Präsidenten Ahmadinedschad war ja lächerlich und nicht angebracht - er ist ja keine religiöse Person. Frau Bundeskanzlerin Merkel hätte sich sicherlich nicht so erniedrigt! Heute Sonntag setzt Calmy-Rey noch einen drauf! Für viele Menschen in unserem Land stellt sich die Frage, was in diesem Kopf vor sich geht. Ob da noch alles stimmt? So stellte sie die Volkswahl des Bundesrats
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1973 fasste die Gemeinderversammlung den Beschluss die Dorfstrasse zu sanieren, und so anzupassen wie sich sich seit Jahrzehnten präsentierte. Den damaligen Dorfoberen gelang dies eingentlich sehr gut. Maxime war keine Malereien auf den Strassen - rustikal eben. 35 Jahre durften sich die "Dörfler" der "Unversehrtheit" erfreuen. Dann kamen die Touristiker, sie wollen unser Dorf fit machen für den Zulauf der Besucherströme. Als erstes wurden überall
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