KindergeschichtenVon Meinrad Schmid, 25. Juni 2008 – 21:00
Wahrlich wahr! Ein besorgter Vater eines Kinderschülers meldete sich bei der Verwaltung und schlug vor, die Spielgeräte zu überholen. Nun, er wurde abgewiesen "die Gemeinde hätte kein Geld"! Anlässlich der Gemeindeversammlung ermahnte der Kaiseraugster Schreinermeister die versammelten Honorationen die Mängel zu beheben. Selbstverständlich erwiderte der Gemeindeammann, wir tun doch alles für unsere Kinder! Ob die rechte nicht weiss was die linke
... weiterlesen
Wie in einem Märchen musste sich der Eigentümer des Rest. Adler gestern nach der Gemeindeversammlung vorgekommen sein. Ohne sein zutun wurde er über Nacht von einer grossen Last befreit. Die Gemeindeversammlung bewilligte die geplante Einstellhalle. Denn vor 15 Jahren hat er einen Teil der für den Betrieb notwendigen und vorhandenen Plätze abverkauft und Geld gemacht. Ohne sein zutun und kostenlos, kommt er jetzt wieder zu den Parkplätzen die er für
... weiterlesen
ZukunftsvisionenVon Meinrad Schmid, 17. Juni 2008 – 21:12
Ich habe mir heute überlegt, was man alles machen könnte für die 2 Mio Franken die der Gemeinderat in ein Dorfparkhaus ohne Wert und Zukunft anlegen möchte. Sinnvoll investiert in die Energiezukunft der Gemeinde - da könnten in den nächsten Jahren hunderttausende von Franken gespart werden. Alles zu Gunsten unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger - zu Gunsten unserer Umwelt. Das wäre innovative und vorausschauende Politik!
... weiterlesen
Ja, wir Schweizer - wir sind doch wer! Die Portugiesen haben wir weggeputzt - nicht mit den Brunnern, Mörgelis oder Blochers - nein, mit dem Yakan, dem Derdiyok, dem Inler und dem Cabanas und wie sie alle heissen. Nur.... wir teilen jetzt dasselbe Schicksal wie unsere östlichen Nachbarn... alles hat nichts geholfen! Na ja, gehen wir weiter ganz normal zur Arbeit und lassen die Holländer jubeln!
... weiterlesen
Ja, der Sonntag war kein erfreulicher Tag für die Blocher's und ihre Apostel. Alle drei Abstimmungen gingen in die Hose. Mit einer Schweizer Fussballnationalmannschaft bestehend aus drei vierteln secondos und eingebürgerten, da können die hemdsärmligen Kämpen der Berge und Voralpen den Schweizerinnen und Schweizer keine Angst mehr machen. Aber aufgepasst, um demokratische Systeme zu unterlaufen, haben alle Autokraten mehrere Anläufe benötigt. So Hugo
... weiterlesen