Kaiseraugster Notizen

Kindergeschichten

Wahrlich wahr! Ein besorgter Vater eines Kinderschülers meldete sich bei der Verwaltung und schlug vor, die Spielgeräte zu überholen. Nun, er wurde abgewiesen "die Gemeinde hätte kein Geld"! Anlässlich der Gemeindeversammlung ermahnte der Kaiseraugster Schreinermeister die versammelten Honorationen die Mängel zu beheben. Selbstverständlich erwiderte der Gemeindeammann, wir tun doch alles für unsere Kinder! Ob die rechte nicht weiss was die linke
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Der lachende Dritte..!

Wie in einem Märchen musste sich der Eigentümer des Rest. Adler gestern nach der Gemeindeversammlung vorgekommen sein. Ohne sein zutun wurde er über Nacht von einer grossen Last befreit. Die Gemeindeversammlung bewilligte die geplante Einstellhalle. Denn vor 15 Jahren hat er einen Teil der für den Betrieb notwendigen und vorhandenen Plätze abverkauft und Geld gemacht. Ohne sein zutun und kostenlos, kommt er jetzt wieder zu den Parkplätzen die er für
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Zukunftsvisionen

Ich habe mir heute überlegt, was man alles machen könnte für die 2 Mio Franken die der Gemeinderat in ein Dorfparkhaus ohne Wert und Zukunft anlegen möchte. Sinnvoll investiert in die Energiezukunft der Gemeinde - da könnten in den nächsten Jahren hunderttausende von Franken gespart werden. Alles zu Gunsten unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger - zu Gunsten unserer Umwelt. Das wäre innovative und vorausschauende Politik!
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Wir haben's doch noch geschafft!

Ja, wir Schweizer - wir sind doch wer! Die Portugiesen haben wir weggeputzt - nicht mit den Brunnern, Mörgelis oder Blochers - nein, mit dem Yakan, dem Derdiyok, dem Inler und dem Cabanas und wie sie alle heissen. Nur.... wir teilen jetzt dasselbe Schicksal wie unsere östlichen Nachbarn... alles hat nichts geholfen! Na ja, gehen wir weiter ganz normal zur Arbeit und lassen die Holländer jubeln!
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Ein Nasenstüber für die SVP

Ja, der Sonntag war kein erfreulicher Tag für die Blocher's und ihre Apostel. Alle drei Abstimmungen gingen in die Hose. Mit einer Schweizer Fussballnationalmannschaft bestehend aus drei vierteln secondos und eingebürgerten, da können die hemdsärmligen Kämpen der Berge und Voralpen den Schweizerinnen und Schweizer keine Angst mehr machen. Aber aufgepasst, um demokratische Systeme zu unterlaufen, haben alle Autokraten mehrere Anläufe benötigt. So Hugo
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Darf Blocher noch in der AUNS bleiben?

AUNS - die Aktion für eine unabhängige Schweiz muss von den Aktivitäten des Herrn Blocher enttäuscht sein. Er der für eine neutrale unabhängige Schweiz eintritt, lässt unter Druck der CIA Akten vernichten. Man munkelt da hätte noch einer aus Washington zugeschaut. Was für ein Widerspruch! Oder hatte auch unser Inlandgeheimdienst keine saubere Weste und ihre Hände in einem Dreckgeschäft? Zustände wie in einer Bananenrepublik, gedeckt
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Hat er - hat er nicht?

Der Reisswolf der Bundesverwaltung musste um die Weihnachtszeit volle Arbeit leisten. Berge von Ordnern wurden auf Geheiss des abgetretenwordenen Justizministers vernichtet. Es soll sich um ganz geheime Unterlagen gehandelt haben. Hat er nun die Gewaltentrennung missachtet oder hat er nicht? Viele Rechtsgelehrte meinen und bestätigen dies jedenfalls! Ja, Mitglied im Bundesrat sein, heisst eben nicht eine Firma führen. Da wird die Allmacht reduziert auf ein Rädli im Räderwerk! 
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Ein Kaiseraugster Unwort - "zukunftsorientiert"

Seit einiger Zeit hören wir immer öfter das Wort "zukunftsorientiert". Leider wird es in Kaiseraugst nur in Zusammenhang mit betonieren, verbauen, überbauen, noch mehr, noch höher verwendet. Eine fatale Instrumentalisierung eines Wortes. Zukunftsorientiert heisst nämlich, sich Gedanken machen über die Zukunft einer Dorfbevölkerung. Über den Umgang mit unseren Resourcen, der Natur und die Umwelt. Ob sich der Gemeinderat schon je Gedanken darüber
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Singen ist gesund und macht frei!

Der Grosse Rat des Kantons Aargau hat beschlossen, dass die Landeshymne im Musikunterricht zu lehren sei. Nun ja, es ist diesen Herrschaften nicht zu verübeln, wenn sie patriotisches Liedgut vermitteln wollen. Die Aargauer hatten das Herz schon seit langem am "rechten" Platz. Als nächstes müssen vielleicht die Schülerinnen und Schüler jeweils am Morgen zum Appell antreten und das Morgengebet zum Fahnenaufzug singen oder sprechen. Was haben wir doch für grosse
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Die Mär vom zuparkierten Dorf

Die Gemeinde braucht ein Parkhaus, meint der Gemeinderat - also soll für teures Geld ein stattliches „Loch" gebuddelt werden, wohl ganz unter dem Motto: wie „verloche" ich am besten ein paar Steuermillionen. Geld ist ja genügend da - "es het so langs het, ob's brucht wird oder nid". Das ganze Dorf sei überstellt mit Autos, heisst es und das sei schrecklich. Deshalb sollen diese Symbole unserer modernen Gesellschaft schleunigst aus dem Blickfeld verschwinden.
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