Die SBB haben sich entschlossen das alte Bahnhofgebäude, den "Schuppen" wie wir zu sagen pflegen, zu erneuern. Der "Schuppen" ist an der Bözberglinie der letzte authentische Bau aus der Epoche des Bahnbaus. Die Exponenten der SBB möchten eher auf das neuzeitliche - unter Schutz stehende - aktuelle Bahnhofgebäude verzichten und seine Stelle den alterwürdigen Holzbau schieben. Die Abklärungen für eine Verschiebung laufen auf Hochtouren.
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Haben Sie in den letzten drei Wochen jemanden arbeiten sehen? Wie gemunkelt wird, hat der beauftagte Unternehmer die Arbeiten sehr günstig angeboten. Jetzt sollen die "gekrümmten" Randsteine fehlen? Ein Scherz wohl?! Oder vielleicht sei die Frage erlaubt, ob die chinesischen Arbeiter die Steine noch nicht kurvig geklopft haben? Die Schweizer Steine aus dem Tessin sind eben teurer und vielleicht werden die Arbeiter "fair" bezahlt!
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Gouverner, c'est prévoir - ein alter Leitspruch, welcher sich die Politiker zu Herzen nehmen sollten. Weil Bundesrat Merz kein Politiker ist, kann er sich ja nicht daran orientieren. Der Mann aus dem Appenzell ist den heutigen Anforderungen an die Politik nicht gewachsen. Sein Credo "sparen" und die Steuern runter für die Reichen.. ja, dies reicht im heutigen Umfeld nicht mehr. Thomas Borer hat wohl recht, dass der gesamte Bundesrat total versagt hat, wenn es darum geht
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Das wissen wir alle schon lange. Die Bürokratie der kantonalen Gesundheitsämter und der Krankenkassen führt über kurz oder lang zu einer gewaltigen Implosion. Die pedantischen Kontrollen sämtlicher Ärzte- und der Spitalleistungen führte zur Anstellung von hunderten von Schnüfflern. Diese neue Bürokratie verursacht Kosten von hunderten von Millionen Franken, die besser in die Gesundheit der Menschen eingesetzt würden. Ein aktuelles Beispiel
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Es grünen die Bäume des Waldes, Es kündigt der Frühling sich an, Hinweg mit dem frostigen Winter, Der Frühling ist ein sanfter Mann Die Bäume, Büsche und Blumen erwachen! Was für eine wundervolle Zeit! Die Leute arbeiten wieder in ihren Gärten, neues Leben entsteht. Die Mühe und der viele Schweiss wird später belohnt durch eine wundervolle Blumen- und Blütenpracht. Vorher muss abgestorbene Materie, wie Blätter und Baumschnitt weggeräumt
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... doch es gibt eine Organisation die aktives Energiesparen auf die Fahne geschrieben hat - COOP. Heute werden die meisten Lichter im Einkaufszentrum Junkholz über Nacht gelöscht. Ja, vor einigen Jahren war das noch nicht so, obwohl von verschiedenen Seiten interveniert wurde. Ein lobenswertes Beispiel! Und die Gemeinde? Eigentlich müsste die Gemeinde Kaiseraugst alles Interesse daran haben Strom und Energie zu sparen. Die Steuerzahler müssen für diese Kosten ja aufkommen....
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Vor 25 Jahren war Kaiseraugst DIE Energiemustergemeinde im Fricktal. Gemeindeeigene Gebäude wurden nachisoliert, eine erste Wärmekraftkopplung im Schulhaus Dorf installiert, der Werkhof erhielt Sonnenkollektoren zur Erzeugung von Elektrizität. Mit zahlreichen Massnahmen wollte der damalige Gemeinderat Energie schonen und Vorbild sein. So konnten private Liegenschaftseigentümer einen unentgeldlichen Energieberatungsdienst beanspruchen. Nun, Kaiseraugst hat sich
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...sie profitieren in der Regel vom Geldsegen ohne viel dafür getan haben zu müssen. So ist es mit den aktuellen Gemeindefinanzen in Kaiseraugst. Niemand traute 1970 den damaligen Gemeinderäten zu, sich als vollwertige Verhandlungsführer gegenüber den welterfahrenen und verhandlungsgewohnten Managern der Chemie- und Immobilienbranche durchzusetzen. Und sie hatten Erfolg und wie....Nicht nur finanzierten die Investoren mit à-fonds-perdue Beiträgen grosse
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...auch dank der soliden Vorarbeit mehrerer Gemeinderatsgenerationen zuvor. Und nicht zuletzt, dank dem Steuerertrag einiger guter Firmen die sich in Kaiseraugst niedergelassen haben. Sind es just nicht diese Steuereinnahmen die, wenn es nach dem Willen des Finanzministers Brogli gehen würde, mehr und mehr reduziert werden sollen! Obwohl es den Firmen gut geht und sie respektable Gewinne machen, möchten viele Politiker die Steuern weiter und weiter herabsetzen. Wer zahlt dann
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Blocher - der SegundoVon Meinrad Schmid, 10. Februar 2009 – 20:30
Ja, am Montag resp. Sonntag hat der vaterländische Blocher wieder sein bestes gegeben. Alle die nicht SVP gewählt hätten, seinen den Leuten im Dritten Reich gleichzustellen.... hat er das wirklich gesagt? Nun, ja - er ist auch ein Segundo - warum geht er nicht heim "zurück in den Grossen Kanton"? Nur, dort wollen sie ihn vielleicht nicht - dann kann er immer noch als Sans-Papier wieder in die Schweiz zurückkehren...!! Das sagt der Autor, sein Stammbaum in
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