Kaiseraugster Notizen

Der Bahnhofplatz - eine Teerwüste

Der Bahnhofplatz war bis heute ein unwirtlicher Ort; für Fussgänger war das Überqueren ein riskanter und gefährlicher Hindernislauf. Die Gemeinde hätte es in der Hand gehabt den Platz gestalterisch aufzuwerten und ihm ein Gesicht zu verpassen. Leider wurde die ganze Neugestaltung den Bedürfnissen eines dort ansässigen Industriebetriebs untergeordnet. Wenn nicht einmal Platz für etwas grün ist, z.B. eine Allee von z.B. Stieleichen
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Der Heiligenschein der HSG St. Gallen verblasst

Die Universität St. Gallen, kurz HSG, mit vollem Namen Universität St. Gallen - Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG) ist eine der führenden Universitäten Kontinentaleuropas im Bereich Wirtschaftswissenschaften. Über viele Jahre hinweg waren deren Theorien für viele Firmen zum Allerheilmittel hoch stilisiert und als das Orakel für jeden Manager gepredigt worden. Nun, viele dieser gelehrten Theorien haben sich als "Schuss
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Die Auferstehung des alten Bahnhofs Kaiseraugst

Die SBB haben sich entschlossen das alte Bahnhofgebäude, den "Schuppen" wie wir zu sagen pflegen, zu erneuern. Der "Schuppen" ist an der Bözberglinie der letzte authentische Bau aus der Epoche des Bahnbaus. Die Exponenten der SBB möchten eher auf das neuzeitliche - unter Schutz stehende - aktuelle Bahnhofgebäude verzichten und seine Stelle den alterwürdigen Holzbau schieben. Die Abklärungen für eine Verschiebung laufen auf Hochtouren.
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Ewige Baustelle - der Bahnhofplatz

Haben Sie in den letzten drei Wochen jemanden arbeiten sehen? Wie gemunkelt wird, hat der beauftagte Unternehmer die Arbeiten sehr günstig angeboten. Jetzt sollen die "gekrümmten" Randsteine fehlen? Ein Scherz wohl?! Oder vielleicht sei die Frage erlaubt, ob die chinesischen Arbeiter die Steine noch nicht kurvig geklopft haben? Die Schweizer Steine aus dem Tessin sind eben teurer und vielleicht werden die Arbeiter "fair" bezahlt!
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Bundesrat Merz - ein Schönwetterbundesrat

Gouverner, c'est prévoir - ein alter Leitspruch, welcher sich die Politiker zu Herzen nehmen sollten. Weil Bundesrat Merz kein Politiker ist, kann er sich ja nicht daran orientieren. Der Mann aus dem Appenzell ist den heutigen Anforderungen an die Politik nicht gewachsen. Sein Credo "sparen" und die Steuern runter für die Reichen.. ja, dies reicht im heutigen Umfeld nicht mehr. Thomas Borer hat wohl recht, dass der gesamte Bundesrat total versagt hat, wenn es darum geht
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Die Bürokratie killt unser Gesundheitswesen

Das wissen wir alle schon lange. Die Bürokratie der kantonalen Gesundheitsämter und der Krankenkassen führt über kurz oder lang zu einer gewaltigen Implosion. Die pedantischen Kontrollen sämtlicher Ärzte- und der Spitalleistungen führte zur Anstellung von hunderten von Schnüfflern. Diese neue Bürokratie verursacht Kosten von hunderten von Millionen Franken, die besser in die Gesundheit der Menschen eingesetzt würden. Ein aktuelles Beispiel
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Es grünen die Bäume - der Frühling ist da!

Es grünen die Bäume des Waldes, Es kündigt der Frühling sich an, Hinweg mit dem frostigen Winter, Der Frühling ist ein sanfter Mann Die Bäume, Büsche und Blumen erwachen! Was für eine wundervolle Zeit! Die Leute arbeiten wieder in ihren Gärten, neues Leben entsteht. Die Mühe und der viele Schweiss wird später belohnt durch eine wundervolle Blumen- und Blütenpracht. Vorher muss abgestorbene Materie, wie Blätter und Baumschnitt weggeräumt
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Licht aus - nicht in Kaiseraugst

... doch es gibt eine Organisation die aktives Energiesparen auf die Fahne geschrieben hat - COOP. Heute werden die meisten Lichter im Einkaufszentrum Junkholz über Nacht gelöscht. Ja, vor einigen Jahren war das noch nicht so, obwohl von verschiedenen Seiten interveniert wurde. Ein lobenswertes Beispiel! Und die Gemeinde? Eigentlich müsste die Gemeinde Kaiseraugst alles Interesse daran haben Strom und Energie zu sparen. Die Steuerzahler müssen für diese Kosten ja aufkommen....
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Energiemustergemeinde Kaiseraugst - das war einmal!

Vor 25 Jahren war Kaiseraugst DIE Energiemustergemeinde im Fricktal. Gemeindeeigene Gebäude wurden nachisoliert, eine erste Wärmekraftkopplung im Schulhaus Dorf installiert, der Werkhof erhielt Sonnenkollektoren zur Erzeugung von Elektrizität. Mit zahlreichen Massnahmen wollte der damalige Gemeinderat Energie schonen und Vorbild sein. So konnten private Liegenschaftseigentümer einen unentgeldlichen Energieberatungsdienst beanspruchen. Nun, Kaiseraugst hat sich
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Die lachenden Erben !

...sie profitieren in der Regel vom Geldsegen ohne viel dafür getan haben zu müssen. So ist es mit den aktuellen Gemeindefinanzen in Kaiseraugst. Niemand traute 1970 den damaligen Gemeinderäten zu, sich als vollwertige Verhandlungsführer gegenüber den welterfahrenen und verhandlungsgewohnten Managern der Chemie- und Immobilienbranche durchzusetzen. Und sie hatten Erfolg und wie....Nicht nur finanzierten die Investoren mit à-fonds-perdue Beiträgen grosse
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