Kaiseraugster Notizen

Gestern Abwart - heute Facility-Manager

Es ist seit einiger Zeit bekannt, dass unsere ältesten Abwarte "amtsmüde" sind. In der Zwischenzeit wurde offenbar eine Stelle neu besetzt. Interessanterweise wurde die Stelle an eine Person aus dem unteren Baselbiet vergeben. Ob der neue Mann Akademiker ist? und vielleicht für seine Arbeit einen "Assistant-Manager" benötigt? Auf deutsch gesagt eine "Putzhilfe"! Das Anforderungsprofil - erstellt möglicherweise durch das bekannte Basler
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Gemeinderatslöhne - an der Blamage vorbeigeschrammt!

Ein Raunen ging durch die Bevölkerung als bekannt wurde wie sich der Gemeinderat seine Entlöhnung für die nächsten vier Jahre vorgestellt hatte. Gemeindeangestellte wollten sie alle werden!!! Eigentlich ein Novum was gewöhnungsbedürftig gewesen wäre. Richtig ist, dass es in einigen Städten im Aargau festangestellte Gemeinde-Ammänner gibt. Aber Gemeinderäte.... !? Herrschte bis heute in der Bevölkerung die Meinung vor,
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Die gemeindeeigenen Kahlschläger

Im Frühjahr jeden Jahres, wenn die Natur wieder zum Leben erwacht, machen sich die Kahlschläger des Bauamts auf, den spriessenden Frühlingsflor ebenerdig abzuschlagen. Die Wegwarten, Malven, Klatschmohn, Schafgarben und Wiesensalbei haben keine Chance zu blühen und sich weiterzuvermehren. Mit Akribie werden die Strassenbörder und die Spazierweg-Bankette bis auf den Humus "gesäubert". Warum nicht gleich seitwärts betonieren und grün anmalen? Die
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Der Bahnhofplatz - eine Teerwüste

Der Bahnhofplatz war bis heute ein unwirtlicher Ort; für Fussgänger war das Überqueren ein riskanter und gefährlicher Hindernislauf. Die Gemeinde hätte es in der Hand gehabt den Platz gestalterisch aufzuwerten und ihm ein Gesicht zu verpassen. Leider wurde die ganze Neugestaltung den Bedürfnissen eines dort ansässigen Industriebetriebs untergeordnet. Wenn nicht einmal Platz für etwas grün ist, z.B. eine Allee von z.B. Stieleichen
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Ewige Baustelle - der Bahnhofplatz

Haben Sie in den letzten drei Wochen jemanden arbeiten sehen? Wie gemunkelt wird, hat der beauftagte Unternehmer die Arbeiten sehr günstig angeboten. Jetzt sollen die "gekrümmten" Randsteine fehlen? Ein Scherz wohl?! Oder vielleicht sei die Frage erlaubt, ob die chinesischen Arbeiter die Steine noch nicht kurvig geklopft haben? Die Schweizer Steine aus dem Tessin sind eben teurer und vielleicht werden die Arbeiter "fair" bezahlt!
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Es grünen die Bäume - der Frühling ist da!

Es grünen die Bäume des Waldes, Es kündigt der Frühling sich an, Hinweg mit dem frostigen Winter, Der Frühling ist ein sanfter Mann Die Bäume, Büsche und Blumen erwachen! Was für eine wundervolle Zeit! Die Leute arbeiten wieder in ihren Gärten, neues Leben entsteht. Die Mühe und der viele Schweiss wird später belohnt durch eine wundervolle Blumen- und Blütenpracht. Vorher muss abgestorbene Materie, wie Blätter und Baumschnitt weggeräumt
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Licht aus - nicht in Kaiseraugst

... doch es gibt eine Organisation die aktives Energiesparen auf die Fahne geschrieben hat - COOP. Heute werden die meisten Lichter im Einkaufszentrum Junkholz über Nacht gelöscht. Ja, vor einigen Jahren war das noch nicht so, obwohl von verschiedenen Seiten interveniert wurde. Ein lobenswertes Beispiel! Und die Gemeinde? Eigentlich müsste die Gemeinde Kaiseraugst alles Interesse daran haben Strom und Energie zu sparen. Die Steuerzahler müssen für diese Kosten ja aufkommen....
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Energiemustergemeinde Kaiseraugst - das war einmal!

Vor 25 Jahren war Kaiseraugst DIE Energiemustergemeinde im Fricktal. Gemeindeeigene Gebäude wurden nachisoliert, eine erste Wärmekraftkopplung im Schulhaus Dorf installiert, der Werkhof erhielt Sonnenkollektoren zur Erzeugung von Elektrizität. Mit zahlreichen Massnahmen wollte der damalige Gemeinderat Energie schonen und Vorbild sein. So konnten private Liegenschaftseigentümer einen unentgeldlichen Energieberatungsdienst beanspruchen. Nun, Kaiseraugst hat sich
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Die lachenden Erben !

...sie profitieren in der Regel vom Geldsegen ohne viel dafür getan haben zu müssen. So ist es mit den aktuellen Gemeindefinanzen in Kaiseraugst. Niemand traute 1970 den damaligen Gemeinderäten zu, sich als vollwertige Verhandlungsführer gegenüber den welterfahrenen und verhandlungsgewohnten Managern der Chemie- und Immobilienbranche durchzusetzen. Und sie hatten Erfolg und wie....Nicht nur finanzierten die Investoren mit à-fonds-perdue Beiträgen grosse
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Freude herrscht am Kaiseraugster Steuerhimmel

...auch dank der soliden Vorarbeit mehrerer Gemeinderatsgenerationen zuvor. Und nicht zuletzt, dank dem Steuerertrag einiger guter Firmen die sich in Kaiseraugst niedergelassen haben. Sind es just nicht diese Steuereinnahmen die, wenn es nach dem Willen des Finanzministers Brogli gehen würde, mehr und mehr reduziert werden sollen! Obwohl es den Firmen gut geht und sie respektable Gewinne machen, möchten viele Politiker die Steuern weiter und weiter herabsetzen. Wer zahlt dann
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