Kaiseraugster Notizen

Minarette - haben es in sich!

Erstaunt hat sich gestern die Classe politique die Augen gerieben! Ja, die vielen JA Stimmen - ungeplant und unerklärlich. Falsch, die Zustimmung hat sich seit Tagen abgezeichnet. Viele Mitbürgerinnen sind es leid, zuzusehen wie sich die muslimische Minderheit immer mehr Rechte in unserem Land aneignen möchte und sie gerichtlich durchsetzen will. Die Leute sind bei uns zugereist um Arbeit zu finden, um in geregelten Verhältnissen zu leben oder sie kamen zu uns, weil sie aus politischen Gründen ihre Heimat verlassen mussten. Es stellt sich eine einzige Frage: müssen wir uns anpassen/integrieren - oder müssen sie es? Ein tolles Beispiel :

Um mit Kopftuch Basketball spielen zu können, geht Sura al-Shawk vor Gericht. Die 19-jährige Gymnasiastin flüchtete vor 10 Jahren mit ihrer Familie aus dem Irak in die Schweiz. Dann begann eine Bilderbuch-Integration.

 Bilderbuch-Integration? No comment!

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Minarette - haben es in sich!

  • Von: ursula singh
  • , 01. Dezember 2009,
  • 08:57

Das Abstimmungsresultat drückt ganz klar ein Unbehagen aus. Dieses JA hat nichts mit anderen, früheren fremdenfeindlichen Bewegungen zu tun. Rund um den Erdball findet sich kein einziges muslimisches Land, in dem nicht gegen eine andersgläubige Minderheit gekämpft wird. Fast jeder heute stattfindende Krieg ist muslimisch. Wegen ein paar verhinderten Türmchen reden sie jetzt von verletztem Menschenrecht. Den Kopten in Ägypten nimmt man unter dem idealen Vorwand der Schweinegrippe die Lebensgrundlage weg und kann sie so endlich verjagen. Den christlichen Klöstern und Kirchen in der Türkei nimmt man das Land weg und will sie so ebenfalls zum aufgeben bringen. Die Liste ist lang. Wo bleibt unsere sogenannte "moderate" muslimische Gemeinschaft, wenn es darum geht einen grausamen Terrorakt gegen Ungläubige zu verurteilen? Dann herrscht grosses Schweigen. Auch unter den "gut" integrierten. Den meisten JA-Stimmenden geht es vor allem um Angst. Angst nicht vor irgend welchen Fremden, sondern ganz konkret vor dem Islam. Das muss ernst genommen werden.

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