Kaiseraugster Notizen

Minarette - haben es in sich!

Erstaunt hat sich gestern die Classe politique die Augen gerieben! Ja, die vielen JA Stimmen - ungeplant und unerklärlich. Falsch, die Zustimmung hat sich seit Tagen abgezeichnet. Viele Mitbürgerinnen sind es leid, zuzusehen wie sich die muslimische Minderheit immer mehr Rechte in unserem Land aneignen möchte und sie gerichtlich durchsetzen will. Die Leute sind bei uns zugereist um Arbeit zu finden, um in geregelten Verhältnissen zu leben oder sie kamen zu uns, weil sie
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Modernes Wohnen - bonjour Tristesse

Ein paar halbtote Birken zieren die Grünanlagen des modernen Gebäudekomplexes "Römergarten" - schade eigentlich, dass die Überbauer Römergarten (eine wichtige Schweizer Institution) Ignoraten mit der Planung der Umgebung beauftragt hatten. Ökologisch fragwürdige "Macher" mit einem so wichtigen Projekt zu beauftragen? Heute werden diese herzlosen Umgebungsgestaltungen als "modern" gepriesen... - was für eine
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Die Umweltverschmutzer sind wieder unterwegs

Ein toller Artikel aus der NZZ no. 263 - 12.11.2009: Grau und Kühl! Ein paar wenige Unentwegte trotzen dem Wind und versuchen das wilde Treiben der Blätter zu ordnen. Den Laubrechen haben sie gegen ein Laubgebläse eingetauscht. Breitbeinig stehen sie da, diese Aussenposten der Zivilisation, das laute Lärmen des Motors macht ihnen Mut in ihrem aussichtslosen Kampf gegen die Blätter, die sich rasch vermehren und torkelnd dem Wind sich überlassen, der bald hierhin rennt,
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Gemeinderatswahlen - Nachlese

Max Heller ist als Gemeindeammann wieder gewählt. Engagierte Personen werden in der Regel vom Stimmbürger schlecht entschädigt. Sie landen bei Wahlen oft abgeschlagen irgendwo im Mittelfeld. Ist ja logisch - die Stimmbürgerinnen lieben Personen die nicht auffallen - also nichts bewegen. Sibylle Lüthi wurde als Vizeammann bestens gewählt - sie verwaltet das erfolgreichste Ressort - die Finanzen. Ja, das mit den Finanzen - wie würde dies
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Die Willfähigkeit der Schweizer Justiz

Was Bundesrätin Widmer-Schlumpf betreffend der Festnahme von Roman Polanski zum besten gab, ist eher lächerlich und riecht nach mehr als einem schalen Beigeschmack. Eine Person die sich bis heute in der Schweiz frei bewegen konnte, dazu eine Liegenschaft besitzt und jetzt zu diesem Zeitpunkt festzunehmen, scheint recht komisch. Ob die Angelegenheit mit der UBS zu tun hat? Will die Schweizer Justiz Roman Polanski als Bauernopfer der US Justiz vor die Füsse legen,
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IV-Sanierung - eine gute Sache

Die vom Volk beschlossene Erhöhung der Mehrwertsteuer soll helfen, die IV zu sanieren. Dies ist eine gute Sache und gibt vielen Menschen Hoffnung die durch irgendeinen Schicksalsschlag gesundheitlich angeschlagen sind. Ja, auch der Autor wäre bald Opfer eines solchen Vorfalls geworden und ist dankbar, dass es anders gekommen ist. KEIN MENSCH - auch die Leute der SVP - sind gefeit vor Schicksalsschlägen. Allerdings muss die IV nun daran gehen, unnötige Leistungen zu streichen.
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Visionen oder Strategie in Beton?

Als ehemaliges Mitglied der Gemeinderates wurde der Autor, anlässlich der Sportplatzeinweihung Liner gefragt, ob er Kenntnis von Gerüchten hätte, dass einige der restlichen unüberbauten Flächen zwischen Sportplatz und Autobahn in Wohngebiete umgewandelt werden sollten. Die Frage traf den Schreibenden wie ein "Faustschlag". Handelt es sich doch um DIE Freiflächen, welche für ein derart eng überbautes Wohngebiet notwendig
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Energiestadt Kaiseraugst - ein Märchen aus 1001 Nacht

Energiestadt zu werden sei ein strategisches Ziel des Gemeinderats. Diese These wurde von den drei bisherigen Gemeinderäten anlässlich einer Orientierungsversammlung zu den Gemeinderatswahlen proklamiert. Nur, wer glaubt wird selig! Gelegenheiten diesem Grundsatz nachzuleben, hätte es im Verlaufe der letzten Jahre einige gegeben - passiert ist gar nichts. Ein Beispiel: der Ersatz der Heizanlage Altersheim - hier hätten die Verantwortlichen der Gemeinde viel mehr einplanen können,
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Neue Gemeinderäte braucht Kaiseraugst!

.. diese Aussage ist wahr. Mindestens eine Person ist zu ersetzen! Neben den vier bisherigen Gemeinderätinnen und Gemeinderäten sind drei Bewerberinnen aus Dorf und Neu-Kaiseraugst ins Rennen gestiegen. Die eine oder die anderen bisherigen sind gesetzt... - sie werden gewählt werden wie das "Amen" in der Kirche. Für andere wird die Wiederwahl angesichts des Kandidatenüberhangs kritisch. Die neuen Kandidatenin haben sich in der Gemeinde mehr oder weniger hervorgetan.
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und Kaiseraugst - verharrt in der Energiesteinzeit

Kaiseraugst ein leuchtendes Beispiel für die wirtschaftliche Entwicklung - ist zu lesen in der Tagespresse. Die Schattenseite - Kaiseraugst verharrt in der Energiesteinzeit. Vor Jahren war die Gemeinde führend in der Alternativ-Energieszene. In der Zwischenzeit haben Rheinfelden, Möhlin und weitere Gemeinden Kaiseraugst den Rang abgelaufen. Die erwähnten Gemeinden bleiben bescheiden; ihre Anlagen zur verbesserten ökologischen Nutzung von Energie
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