..."es fährt ein Zug nach Nirgendwo"..., hiess der Hit von Christian Anders aus dem Jahre 1972. Das müssen sich die Leute denken die diese Tage über die Kraftwerkstrasse Richtung Ergolzbrücke gehen. Als früherer verantwortlicher Gemeinderat für "Wege und Stege" wird der Autor diese Tage immer und immer wieder gefragt, was das ganze soll! Ich muss den Leuten gestehen, dass ich keine Antwort auf diese Bautätigkeit habe. Ausser in der Badesaison
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.... absolut nicht! Der Auszug der Migros aus dem Liebrüti-Zentrum ist schade, aus betriebs-wirtschaftlichen Gründen notwendig. Der Entscheid war seit längerem absehbar, hat die Migros das Angebot laufend reduziert oder verschlechtert. Verschliessen wir die Augen nicht vor der Realität! Das Einkaufsverhalten der Menschen verändert sich - sie sitzen ins Auto (auch Leute aus der Liebrüti) und fahren in den Migros nach Füllinsdorf oder Rheinfelden - oder zu Hieber
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Erstaunt hat sich gestern die Classe politique die Augen gerieben! Ja, die vielen JA Stimmen - ungeplant und unerklärlich. Falsch, die Zustimmung hat sich seit Tagen abgezeichnet. Viele Mitbürgerinnen sind es leid, zuzusehen wie sich die muslimische Minderheit immer mehr Rechte in unserem Land aneignen möchte und sie gerichtlich durchsetzen will. Die Leute sind bei uns zugereist um Arbeit zu finden, um in geregelten Verhältnissen zu leben oder sie kamen zu uns, weil sie
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Ein paar halbtote Birken zieren die Grünanlagen des modernen Gebäudekomplexes "Römergarten" - schade eigentlich, dass die Überbauer Römergarten (eine wichtige Schweizer Institution) Ignoraten mit der Planung der Umgebung beauftragt hatten. Ökologisch fragwürdige "Macher" mit einem so wichtigen Projekt zu beauftragen? Heute werden diese herzlosen Umgebungsgestaltungen als "modern" gepriesen... - was für eine
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Ein toller Artikel aus der NZZ no. 263 - 12.11.2009: Grau und Kühl! Ein paar wenige Unentwegte trotzen dem Wind und versuchen das wilde Treiben der Blätter zu ordnen. Den Laubrechen haben sie gegen ein Laubgebläse eingetauscht. Breitbeinig stehen sie da, diese Aussenposten der Zivilisation, das laute Lärmen des Motors macht ihnen Mut in ihrem aussichtslosen Kampf gegen die Blätter, die sich rasch vermehren und torkelnd dem Wind sich überlassen, der bald hierhin rennt,
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Max Heller ist als Gemeindeammann wieder gewählt. Engagierte Personen werden in der Regel vom Stimmbürger schlecht entschädigt. Sie landen bei Wahlen oft abgeschlagen irgendwo im Mittelfeld. Ist ja logisch - die Stimmbürgerinnen lieben Personen die nicht auffallen - also nichts bewegen. Sibylle Lüthi wurde als Vizeammann bestens gewählt - sie verwaltet das erfolgreichste Ressort - die Finanzen. Ja, das mit den Finanzen - wie würde dies
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Was Bundesrätin Widmer-Schlumpf betreffend der Festnahme von Roman Polanski zum besten gab, ist eher lächerlich und riecht nach mehr als einem schalen Beigeschmack. Eine Person die sich bis heute in der Schweiz frei bewegen konnte, dazu eine Liegenschaft besitzt und jetzt zu diesem Zeitpunkt festzunehmen, scheint recht komisch. Ob die Angelegenheit mit der UBS zu tun hat? Will die Schweizer Justiz Roman Polanski als Bauernopfer der US Justiz vor die Füsse legen,
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Die vom Volk beschlossene Erhöhung der Mehrwertsteuer soll helfen, die IV zu sanieren. Dies ist eine gute Sache und gibt vielen Menschen Hoffnung die durch irgendeinen Schicksalsschlag gesundheitlich angeschlagen sind. Ja, auch der Autor wäre bald Opfer eines solchen Vorfalls geworden und ist dankbar, dass es anders gekommen ist. KEIN MENSCH - auch die Leute der SVP - sind gefeit vor Schicksalsschlägen. Allerdings muss die IV nun daran gehen, unnötige Leistungen zu streichen.
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Als ehemaliges Mitglied der Gemeinderates wurde der Autor, anlässlich der Sportplatzeinweihung Liner gefragt, ob er Kenntnis von Gerüchten hätte, dass einige der restlichen unüberbauten Flächen zwischen Sportplatz und Autobahn in Wohngebiete umgewandelt werden sollten. Die Frage traf den Schreibenden wie ein "Faustschlag". Handelt es sich doch um DIE Freiflächen, welche für ein derart eng überbautes Wohngebiet notwendig
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Energiestadt zu werden sei ein strategisches Ziel des Gemeinderats. Diese These wurde von den drei bisherigen Gemeinderäten anlässlich einer Orientierungsversammlung zu den Gemeinderatswahlen proklamiert. Nur, wer glaubt wird selig! Gelegenheiten diesem Grundsatz nachzuleben, hätte es im Verlaufe der letzten Jahre einige gegeben - passiert ist gar nichts. Ein Beispiel: der Ersatz der Heizanlage Altersheim - hier hätten die Verantwortlichen der Gemeinde viel mehr einplanen können,
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